Eurofighter im Studio auf Schalke
(Ein Bericht von Uwe Lenschow) Nun, um es vorweg zu sagen. Es war ein toller Tag!
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Wir hatten die Karten zu dieser Sendung nur durch Zufall erhalten. Jemand hatte die Zusage bekommen, konnte aber selbst
nicht hinfahren. Wir sind auch nur durch Zufall zum Studio gekommen: Ein Anruf zu Luggi Müller und er wies uns den Weg.
Keine Einladung in der Tasche, kein Ticket in der Hand, aber wir standen auf der Teilnehmerliste. Den Betrag hatten wir
auch überwiesen, aber am Eingang sah es schlecht aus. Wir standen auf keiner Liste, dennoch "durch Zufall" nach einigem
Hin und Her sagte man uns kurz und knapp: Da vorn ist die Garderobe und viel Spaß! |
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Nun den hatten wir dann auch. Nach einstündiger Wartezeit, verkürzt durch ein paar Pilsken, für Chantal gab es natürlich
Fanta, durften wir dann ins Studio. |
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Was kommt nun, dachten wir: Es umgab uns eine merkwürdige Stille. |
Doch dann kam er, Uli Potowski,
ein paar lockere Sprüche,
ein paar witzige Einlagen
und die Stille wich einer
eher amüsanten Atmosphäre.
Spontanität hat er von uns gefordert, die kam dann auch - immer
ermuntert durch die Mitarbeiter wussten wir genau, wann wir
zu klatschen hatten, noch 30 Sekunden, 20 Sekunden, 10 ... |
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Dann kam auch schon der Studiogast - bis dahin eher ein Mensch, den wir für zurückhaltend eher arrogant
wirkenden Fußballer gehalten haben. - Weit gefehlt! Andreas Möller zeigte sich betont locker, von Scherzen
begleitet, über eine kleine Rauferei mit Uli Potowski bis hin zu sachkundigen Statements war alles vertreten.
Wir würden sagen, nicht nur in sportlicher Hinsicht, auch im menschlichen Bereich eine Bereicherung für's
Schalker Vereinsleben! Was dann nach der Sendung folgte, verblüffte eigentlich noch mehr. |
Andy Möller und auch Uli Potowski in seiner lockeren Art waren echt volksnah. Andy Möller stellte sich noch den
zahlreichen Fotografen für diverse Familienalben, ohne die Geduld zu verlieren - ohne die nachgesagte
Schüchternheit half er in dem Tumult den Organisatoren. Hier sieht man ganz deutlich auch den Unterschied,
wie ein Mensch im Fernsehen wirken kann. In Natura ist er ein umgänglicher, volksnaher Fußballheld.
Am Abend, als sich die ganze Aufregung gelegt hatte, sagte Chantal: "Ich träume davon, das
Andy Möller 1.000 Tore schießt!" Gute Nacht! |
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